Gryff Gin

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Diskutieren, experimentieren und probieren - nach dieser Vorgehensweise feilten die Basler Christian Kaiser, Christian Stutz, Manuel Ailinger und Nadia Balz viele Monate lang an ihrem eigenen Gin. Fest stand: Es soll ein Kleinbasler Gin werden, bei dem lokale Botanicals, heimische Traditionen und moderne Einflüsse zusammenfinden. In die Endauswahl schafften es schliesslich Veilchen, Lavendel, Vanille, Anis, Kardamom, Tannennadeln und Zimt, die den obligatorischen Wacholder begleiten. Die Tannennadeln und der Lavendel kommen aus der Region. Zur Herabsetzung der Trinkstärke verwendet man zudem Quellwasser aus dem öffentlichen Rebhaus-Brunnen in Kleinbasel, der 1863 errichtet und 1915 unter Denkmalschutz gestellt wurde. Um den Bezug zur Heimat herzustellen, schaute sich das junge Team in der Wappenkunde von Kleinbasel (dem rechtsrheinischen Teil der Stadt) um. Die Wahl fiel auf den Vogel Gryff, der jeden Januar während eines volkstümlichen Feiertags seine Sternstunde erlebt. Der Gryff ist einer der Drei Ehrengesellschaften Kleinbasels zuzuordnen, die bereits seit dem Mittelalter bestehen und heute noch mehrere Hundert Mitglieder zählen. Doch nicht nur das Brauchtum wollte man mit dem Gin preisen: Auch der Rhein ist auf den von Hand eingefärbten Flaschen präsent. 2018 war es dann soweit: Die erste Charge des Gryff Basel Dry Gins war trinkfertig. Anfangs fand die Herstellung in der Destillerie Zeltner in Dornach statt, nur etwa 15 Fahrtminuten von Basel entfernt. Schon bald wechselte man aber zur Stadtbrennerei, die praktischerweise im selben Jahr mitten in Kleinbasel eröffnete! Durch den vorwiegend blumigen Geschmack mit würzigen und süsslichen Beinoten definiert sich der Gryff Gin als New Western Dry Gin.

 

50cl.

CHF 54.90

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